Stellenanzeige – Leiterin/Leiter Kindertagesstätte

Die Evangelische Gemeinde Seeheim-Malchen sucht zum 1. Februar 2019
für ihre Evangelische Kindertagesstätte eine/n

Leiterin / Leiter

in Vollzeit.

Es handelt sich um eine unbefristete Stelle.


Über uns:
Der Ev. Laurentius-Kindergarten in Seeheim ist eine Kindertagesstätte für Kinder im Alter von 1-6 Jahren. Die Kindertagesstätte hat 3 Regelgruppen und 3 Krippengruppen. Weitere Informationen finden Sie hier

Wir suchen eine engagierte Kindertagesstätten-Leitung, die unser pädagogisches Konzept weiterführt und unsere christliche Ausrichtung mitträgt. Vorausgesetzt werden Leitungserfahrung sowie Grundlagen im Personal- und Organisationsmanagement.


Wir erwarten:

  • Ein Studium der Pädagogik der frühen Kindheit bzw. eine abgeschlossene Ausbildung
    zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in mit Zusatzqualifikation oder eine gleichwertige pädagogische Ausbildung mit Abschluss
  • Mehrjährige Berufserfahrung in einer Kindertagesstätte
  • Leitungserfahrung
  • Erweiterte Erfahrungen im Bereich Inklusion
  • Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche (ACK)
  • Einen sicheren Umgang mit der EDV und gängigen Office-Anwendungen
  • Budgetverantwortlichkeit

 

Was Sie mitbringen:

  • Freundliches Auftreten, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kontaktfreude, Belastbarkeit, Empathie, Teamkompetenz
  • Fundierte Kenntnisse des Hessischen Erziehungs- und Bildungsplans
  • Eigene Ideen und Erfahrungen bei der Konzepterarbeitung
  • Die Bereitschaft, das Qualitätsentwicklungsverfahren der EKHN umzusetzen
  • Die Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und zu reflektieren
  • Die Bereitschaft zu Fortbildungen und Schulungen

 

Wir bieten:

  • Ein großes, kürzlich saniertes und erweitertes Kindergartengebäude mit großem Außengelände
  • Gestaltungsspielraum
  • Eine kooperative Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, der Sie begleitet und unterstützt
  • Unterstützung durch die stellvertretende Leiterin
  • Ein engagiertes und professionell arbeitendes Team von ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Regelmäßige Leitungstreffen mit der Fachberatung der EKHN
  • Eine Stelle mit bis zu 39 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit
  • in gutes und erprobtes pädagogisches Konzept
  • Fortbildungs- und Supervisionsmöglichkeiten
  • Interessierte und aufgeschlossene Elternschaft
  • Vergütung nach den Richtlinien der KDO einschließlich Zusatzversorgung und Familienbudget

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

 

Auskünfte erteilen Ihnen gerne

Dr. Erwin Rieke, Vorsitzender des Kirchenvorstands Telefon (06257) 868115;
Imme Meyer, Vorsitzende des Kindertagesstätten-Ausschusses Telefon (01577) 2026580
oder Heike Heierhoff, Kindertagesstätten-Leiterin Telefon (06257) 82992

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 16. Oktober 2018 an die
Evangelische Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Der Kirchenvorstand
Bergstraße 3
64342 Seeheim-Jugenheim

oder per Mail an ev.kgm.seeheim-malchen@ekhn-net.de

Spenden für neue Sitzkissen in Malchen

Unsere kleine Kirche in Malchen braucht neue Kissen für die Kirchenbänke, denn die aktuellen Sitzkissen stammen noch aus den frühen 1980ern und weisen z.T. deutliche Gebrauchsspuren auf. Wir haben bei der Firma Schreibmayr schöne, robuste und rutschfeste Sitzkissen gefunden, die farblich den warmen Terracotta/Rost-Ton unserer Fresken und unserer hölzernen Kircheninnendecke wiederholen. Für diese Anschaffung benötigen wir rund 1.400 Euro. Spendenquittungen werden auf Wunsch im Gemeindebüro gerne ausgestellt.

Spendenkonto:
Volksbank Darmstadt & Südhessen
IBAN DE 39 5089 0000 0037 1790 19
Verwendungszweck: Sitzkissen Kirche Malchen

Susanne Rieg

501 Jahre Reformation – und weiter!?

Musikalische Andacht zum Mitsingen
Auch ein Jahr nach dem Reformationsjubiläum, das mit vielen Feierlichkeiten begangen worden ist, gibt es Grund, über Ideen und Themen der Reformation nachzudenken, auszusprechen und zur Sprache zu bringen und dabei gemeinsam zu singen.

Wir laden deshalb ganz herzlich ein zum „Abendlob zur Reformation“ am Mittwoch, 31.10.2018 um 19.00 Uhr in der Laurentiuskirche in Seeheim.

Vor der Andacht ist es möglich mit Frau Huth ab 18.15 Uhr die mehrstimmigen Lieder einzuüben.

Pfr. Christoph Sames

Die Stiftung „Laurentiuskirche Seeheim“ unterstützt nachhaltig

Seit 2015 stellt unsere Stiftung „Laurentiuskirche Seeheim“ 2/3 ihrer Erträge für die Unterhaltung der Gebäude bereit. Das waren seither rund 50.000 EUR. Was wurde damit gefördert? Da ist zunächst unser Laurentiuskindergarten. Im Zuge der Erweiterung um weitere zwei Krippengruppen, der Sanierung des übrigen Gebäudes einschließlich des Dachs wurde insbesondere die Anschaffung der neuen Außenspielgeräte und die Erstausstattung der neuen Krippengruppen im Obergeschoss mitfinanziert. Die Renovierung unseres Pfarrer-Reith-Hauses ist gerade abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der Kosten hat die Stiftung übernommen.

Mit den im laufenden Jahr 2018 erwirtschafteten Erträgen möchte die Stiftung vordringlich die Sanierung der Kunstglasfenster unserer Laurentiuskirche unterstützen. Seit mehreren Jahren verschleißen die Dichtungen der dort eingebauten Doppelglasscheiben immer weiter. Es bildet sich Kondenswasser, Staub und Schadstoffe dringen ein. An vielen Stellen sind die Scheiben bereits trübe. Die Gefahr, dass damit auch die Farben der Kunstfenster selbst beschädigt werden, steigt beständig. Erste Schätzungen für die Sanierung aller Kunstglasfenster reichen von 60.000 EUR bis 80.000 EUR. Das kann aus dem laufenden Haushalt nicht bestritten werden. Hier will die Stiftung unterstützen, damit die Kunstwerke erhalten werden und man auch wieder überall ungehindert durch die Fenster hindurchsehen kann.

Das Stiftungskapital beträgt rund 690.000 EUR. Es ist bei der Gesamtkirchenkasse nachhaltig und nach ethischen Grundsätzen angelegt. Leider kann aus dem einen Drittel der Erträge, die zum Werterhalt des Stiftungskapitals zur Verfügung stehen, der Werterhalt nicht erfolgen. Die allgemeine Geldentwertung – auch wenn sie in den letzten Jahren nicht besonders hoch war – übersteigt die zufließenden Erträge. Die Stiftung ist auf weitere Mittel – Zustiftungen in das Stiftungskapital – zur Stärkung angewiesen.

Eine Stiftung lebt insbesondere von den Menschen, die ihre Ziele teilen. Das kann auf vielfältige Weise erfolgen. Die ehrenamtliche Mitarbeit steht hier an erster Stelle. So beispielsweise bei der Sanierung der Kirchenfenster oder bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in unseren Gebäuden. Die finanzielle Unterstützung der Arbeit der Stiftung ist aber ebenso wichtig. Sie kann durch Spenden für bestimmte Vorhaben erfolgen oder durch Zustiftungen direkt in das Stiftungskapital.

Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Verwendungszweck: Stiftung Laurentiuskirche – Zustiftung oder Spendenzweck angeben
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC GENODEF1VBD

Siegfried Ganzert

Oikocredit – Mit Geldanlagen die Welt FAIR-ändern? 

Faire Lebensmittel, wie fair gehandelte Schokolade oder fairen Kaffee, kennen die meisten. Auch Bekleidung oder Blumen aus fairem Anbau sind vielen ein Begriff. Doch auch in einem ganz anderen Bereich können Interessierte fair handeln: bei Ihren Geldanlagen und Bankgeschäften.
Immer mehr Menschen fragen sich, was mit dem Geld auf Ihrem Bankkonto passiert. Dies nachzuvollziehen, ist aber oft nicht leicht. Nur die wenigsten Banken legen offen, wie sie mit den Geldeinlagen ihrer Kunden arbeiten und machen transparent wohin die Mittel fließen.
Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite, diese drei klassischen Anlageziele stehen noch immer im Zentrum der Anlagegespräche. Dass es ein viertes Ziel gibt, bleibt dabei meist außen vor. Dabei hat jede Geldanlage eine soziale Wirkung und viele Anleger würden gerne mitentscheiden, was mit ihrem Geld geschieht. Ob es eine Schule finanzieren soll, einen Biobauernhof oder vielleicht eine Zuckerfabrik in Paraguay. Genauso wie bei der Wahl des Stromanbieters oder beim Kauf von Kaffee können Menschen ihr Geld sozial wirksam anlegen und damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel leisten.
Wie das genau funktionieren kann, zeigt die Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit. Sie wurde vor über 40 Jahren vom Ökumenischen Rat der Kirchen gegründet und engagiert sich für weltweite Gerechtigkeit und Solidarität. Sie wirbt dafür, dass Menschen und Organisationen ihre Rücklagen ethisch verantwortlich und sozial wirksam anlegen und vergibt mit diesem Kapital Kredite und Eigenkapital in Entwicklungs- und Schwellenländern. Oikocredit fördert damit sowohl Genossenschaften, insbesondere im Fairen Handel, als auch Mikrofinanzinstitute, die ihrerseits nach den Werten von Oikocredit Kleinkredite insbesondere im ländlichen Bereich vergeben.
Über 54.000 Kirchen und Privatpersonen haben inzwischen Geld bei Oikocredit angelegt. Sie erhalten für ihre Geldanlage eine variable Dividende von bisher 1 bis 2 %. Mehr als die finanzielle Rendite liegt ihnen jedoch die soziale Wirksamkeit ihrer Geldanlage am Herzen.
Gesprächsabend mit der ökumenische Entwicklungsorganisation Oikocredit, über die ungenutzte Macht der Sparer, den Umgang der Kirchen mit dem Geld und über Entwicklungskredite als Hilfe zur Selbsthilfe. Freuen Sie sich auf persönliche Erfahrungen und Berichte unserer Referentin Silvia Winkler, Geschäftsführerin des Oikocredit Förderkreis Hessen-Pfalz e.V
Termin: Donnerstag, 25. Oktober 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Pfarrer-Reith-Haus
Oikocredit Förderkreis Hessen-Pfalz e.V

Ökumenisches Herbstseminar 2018: Naturwissenschaft & Glaube

Im Laufe der Zeiten hat sich die Sicht der Menschen auf die Welt stark verändert. Unterschiedliche Weltbilder lösten einander immer wieder ab. Bei diesem Wechsel spielten naturwissenschaftliche Beobachtungen und Methoden schon seit längerem eine wichtige Rolle.
Leider hat sich die Kirche viel zu lange schwergetan, Erkenntnisse der Naturwissenschaften zu akzeptieren. Man denke nur daran, dass die römisch-katholische Kirche erst 1992 (!) den Naturwissenschaftler Galileo Galilei rehabilitierte. Er machte sich im 16. Jahrhundert für das Kopernikanische Weltbild stark, nach dem die Sonne und nicht die Erde im Zentrum unseres Planetensystems steht.
Die belastete Geschichte von Wissenschaft und kirchlicher Theologie, aber auch die großen Erfolge eines rein wissenschaftlichen Blicks auf die Welt führten dazu, dass bei vielen Menschen der Glaube an Überzeugungskraft verlor. Von vielen Menschen werden Wissenschaft und Glaube als grundsätzlich unvereinbare gegensätzliche Sichtweisen der Welt empfunden – wenn auch oft unbewusst. Das hat aber auch viel damit zu tun, wie die Bibel als grundlegendes Dokument jüdisch-christlichen Glaubens interpretiert wird.
Das Seminar will Theologie und Naturwissenschaften als zwei unterschiedliche und einander ergänzende Sichtweisen auf die Welt darstellen und diskutieren. Wir wollen dabei Ausschau halten nach Wegen zu einem versöhnten Miteinander zwischen Glauben und Naturwissenschaften.

18. Oktober, 19.30 Uhr
Lässt Naturwissenschaft Raum für Gläubigkeit?
Referent: Prof. Dr. Manfred Kluge, Biologe
Ort: Bischof-Colmar-Haus, Pestalozzistr. 25, Seeheim

1. November, 19.30 Uhr
Warum Naturwissenschaft und Glaube keine Gegensätze sind
Referentin: Prof. Dr. Barbara Drossel, theoretische Physikerin
Ort: Freie evangelische Gemeinde, Am Bahnhof, Jugenheim

8. November, 19.30 Uhr
Naturwissenschaft und Glaube aus jüdischer Sicht
Referent: Rabbiner Jehoschua Ahrens
Ort: Pfr.-Reith-Haus, Weedring 47, Seeheim

Zeit – Ort – Kosten
Für den Arbeitskreis Ökumene in Seeheim-Jugenheim: Ursula Becker, Bildungsbeauftrag- te, Kath. Pfarrgemeinde St. Bonifatius; Christoph Sames, Pfarrer, Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen; Hans-Peter Rabenau, Pfarrer, Ev. Kirchengemeinde Jugenheim a. d. B.; Gerlinde Kugelstadt, Beauftragte für Ökumene, Freie evang. Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Die Seminarabende finden immer donnerstags um 19.30 Uhr statt.

Bitte beachten Sie die wechselnden, jeweils angegebenen Orte. Teilnahmegebühr pro Abend: 2,00 Euro.

Faires Frühstück – die Schöpfung bewahren und weltweit Gerechtigkeit stärken

Marktstand Eine-Welt-Laden

Die Eine-Welt-Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Seeheim-Malchen lädt für Samstag, den 20. Oktober 2018 um 10 Uhr zu einem Fairen Frühstück ins Pfarrer-Reith-Haus am Weedring 47 in Seeheim-Jugenheim ein.
Regional und International Hand in Hand, so lautet die Grundidee des fairen Handels.
Erleben Sie heimische Produkte aus regionaler Produktion und fair gehandelte Köstlichkeiten aus aller Welt bei einem leckeren Frühstück in gemütlicher Atmosphäre. Neben dem Frühstücks-Buffet gibt es Informationen zum ökofairen Einkauf, eine Schokoladen-Expedition und lustig-nachdenkliche Kurzfilme zu gerechtem Handel und fairen Produktionsbedingungen weltweit.

Der Eine-Welt-Stand der evangelischen Kirchengemeinde präsentiert sein Angebot und informiert über seine Arbeit.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert uns aber die Planung:
Kontakt bitte über elkschu@arcor.de
Zur Deckung der Unkosten bitten wir um eine Spende.

Sabine Allmenröder und Elke Schulze

„Die Schöpfung– ein Wochenrückblick mit Bohra & Bohris“

Bohris – wissbegierig, wie sie nun einmal sind – auf akademischen Pfaden. Sie sind der Entstehung der Erde und allen Lebens auf der Spur. Bohris als Professor der Holzwurm-Akademie für erdgeschichtliche Entwicklung und Bohra als seine wissenschaftliche Mitarbeiterin, finden Antworten zur Entstehung der Erde in der Bibel.
In schwungvollen Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wird Gottes genialer Schöpfungsakt mit Leichtigkeit vermittelt und durch farbenfrohe Kostüme, Bühnenbilder und Requisiten kindgerecht, anschaulich dargestellt.
Das Singspiel wird im Gottesdienst zur Tauferinnerung am Sonntag, den 21. Oktober um 11.00 Uhr in der Ev. Laurentiuskirche Seeheim aufgeführt. Am besten ist es, wenn man schon um 10.45 Uhr in die Kirche kommt. Die Kinder bekommen am Eingang einen Bastelbogen mit Stern zum Ausschneiden.

Marion Huth

Studien- und Begegnungsfahrt nach Transsylvanien / Siebenbürgen

Der Name „Transsylvanien“ – ein Landstrich im heutigen Rumänien – erinnert uns vordergründig an die Legenden von Dracula. Doch im Lauf der Geschichte bevölkerten Daker, Römer, Ungarn, Deutsche, Juden, Slawen, Roma und Türken das Gebiet. Am Rande des christlichen Europas gelegen, von Plünderungen durch Tataren und Türken heimgesucht, wussten sich die Bewohner nur zu schützen durch Wehrburgen und -kirchen sowie bäuerliche Wehrhöfe. Das 20. Jh. brachte ein Ende des multikulturellen Mosaiks, doch die unterschiedliche Volkskultur hat sich lebendig und authentisch erhalten. Manchmal ist es eine Zeitreise in die bäuerlichen Strukturen vergangener Tage.

Sie erleben die Natur Siebenbürgens mit dem ursprünglich erhaltenen Charakter, entdecken die einmalige Architektur der Kirchenburgen sowie wunderschön restaurierte Städte wie Kronstadt, Schäßburg (Weltkulturerbe) und Hermannstadt (Europ. Kulturhauptstadt 2007), auch der Legende von Dracula wollen wir auf die Spur kommen.

Die Begegnung mit den Menschen vor Ort, wie den noch dort wohnenden Siebenbürger Sachsen, die auch heute noch die deutsche Sprache sprechen und sich für ihre Kirchengemeinden en-gagieren, ist ein wichtiger Teil der Fahrt.

Datum: Die neuntägige Fahrt findet vom 1. bis 9. Mai 2019 statt.

Gruppengröße: max. 20 Personen.

Flug von Frankfurt über München mit Lufthansa nach Herrmannstadt (Rumänisch Sibiu). (mehr …)