Feier zum 40-jährigen Jubiläum der Begegnungsstätte

Einladung zur ersten Sitzung der Begegnungsstätte am 4. September 1981

Die Begegnungsstätte der ev. Kirche Seeheim-Malchen ist in die Jahre gekommen und das Team mit ihr. Grund genug, kurz innezuhalten und zurückzublicken. Die kleine Jubiläumsfeier anlässlich des 40jährigen Bestehens der Begegnungsstätte musste auf Freitag, den 5. November verschoben werden, da an dem ursprünglich vorgesehenen Termin – wie im  Programm gedruckt – viele Interessierte nicht kommen können. Beginn der Feier ist 15.30 Uhr im Pfarrer-Reith-Haus. Zu der Jubiläumsfeier mit kurzem Rückblick auf die vergangenen Jahre ist jeder herzlich eingeladen und willkommen.
Vielseitigkeit und Lebendigkeit prägten jahrelang die Begegnungsstätte, die vor 40 Jahren vom Ehepaar Dr. Reggelin und Renate Breidert ins Leben gerufen wurde. Ein regelmäßiger Treffpunkt für einen lebendigen Gedankenaustausch mit Diskussionen, Vorträgen, Bildbetrachtungen, biblischen Textauslegungen und Ausflügen. Für Kaffee und Kuchen sorgte immer ein rühriges Küchenteam unter bewährter Leitung von Gudrun August. In die Jahre gekommen sind natürlich auch diejenigen, die verantwortlich für den Programmablauf waren und noch sind. Alters- und krankheitsbedingt konnten leider Referenten ihre Termine nicht wahrnehmen, so dass ein lückenloser Programmablauf nicht mehr möglich war. Es ist nunmehr an der Zeit, sich anlässlich des Jubiläums offiziell von der Begegnungsstätte zu verabschieden, verbunden mit der Hoffnung, dass evtl. eine Verjüngung stattfindet. Gudrun August und meine Wenigkeit danken für die vielen guten Jahre der Begegnungen und hoffen, dass sich im kirchlichen Bereich neue Möglichkeiten bieten werden.

Dörte Hartmann

Austräger für den Laurentius gesucht

Zehnmal im Jahr finden Sie den Laurentius zum Beginn eines Monats in Ihrem Briefkasten. Damit das so bleibt, ist die ehrenamtliche Mitwirkung von vielen Menschen erforderlich und ohne eine Schar von Austräger*innen wäre die davorliegende Arbeit nutzlos. Wenn unsere Austräger*innen im Urlaub oder krank sind, werden Ersatzkräfte benötigt, die den Bezirk als „Springer“ übernehmen. Können Sie sich vorstellen, dies ein oder zweimal im Jahr zu machen, damit der Laurentius vielleicht auch in Ihren Briefkasten zuverlässig zum Monatsanfang eingesteckt wird?
Oder haben Sie sogar zehnmal im Jahr ca. eine halbe Stunde Zeit, durch Seeheim zu spazieren, zu schauen, was es in Ihrer Nachbarschaft Neues gibt, und dabei unseren Laurentius auszutragen? Gleichzeitig tun Sie etwas für Ihre Gesundheit. Wir suchen dringend weitere Austräger*innen, damit der Laurentius zur gewohnten Zeit im Briefkasten unserer Gemeindemitglieder liegt. Bitte melden Sie sich doch einfach im Gemeindebüro, wenn Sie beim Austragen des Laurentius helfen wollen.

Erwin Rieke

Jubiläumsfeier Begegnungsstätte

Die Begegnungsstätte der ev. Kirche Seeheim-Malchen ist in die Jahre gekommen und das Team mit ihr. Grund genug, kurz innezuhalten und zurückzublicken. Die kleine Jubiläumsfeier anlässlich des 40jährigen Bestehens der Begegnungsstätte musste auf Freitag, den 5. November 2021 verschoben werden, da an dem ursprünglich vorgesehenen Termin – wie im Programm des Laurentius gedruckt – viele Interessierte nicht kommen können. Beginn der Feier ist 15.30 Uhr.

Vielseitigkeit und Lebendigkeit prägten jahrelang die Begegnungsstätte, die vor 40 Jahren von Ehepaar Dr. Reggelin und Frau Breidert ins Leben gerufen wurde. Ein regelmäßiger Treffpunkt für einen lebendigen Gedankenaustausch mit Diskussionen, Vorträgen, Bildbetrachtungen, biblischen Textauslegungen und Ausflügen. Für Kaffee und Kuchen sorgte immer ein rühriges Küchenteam unter bewährter Leitung von Gudrun August. Zu der Jubiläumsfeier mit kurzem Rückblick auf die vergangenen Jahre ist jeder herzlich eingeladen und willkommen.

In die Jahre gekommen sind natürlich auch diejenigen, die verantwortlich für den Programmablauf waren und noch sind. Alters- und krankheitsbedingt konnten leider Referenten ihre Termine nicht wahrnehmen, so dass ein lückenloser Programmablauf nicht mehr möglich war. Es ist nunmehr an der Zeit, sich anlässlich des Jubiläums offiziell von der Begegnungsstätte zu verabschieden verbunden mit der Hoffnung, dass evtl. eine Verjüngung stattfindet. Gudrun August und meine Wenigkeit danken für die vielen guten Jahre der Begegnung und hoffen, dass sich im kirchlichen Bereich neue Möglichkeiten bieten werden.

Dörte Hartmann

Gottesdienst auf der Burg

Gottesdienst auf der Tannenburg

Der Familiengottesdienst auf der Tannenburg am Tag des Denkmals konnte bei allerschönstem Spätsommerwetter gefeiert werden. Das gute Wetter lockte um die 300 Besucher, die entweder zu Fuß oder per Shuttle (organisiert von Herrn Cornelius und dem Verschönerungsverein) den Berg erklommen.
Im Gottesdienst drehte sich alles um das Thema Wasser. Gerade auf einer Burg ist Wasser, welches hochgetragen werden muss, ein kostbares Gut. Diese Wertschätzung des Wassers kam sowohl bei den acht Taufen wie auch bei unterschiedlichen „Wasserbildern“ des Teams des Grünen Hahns zur Geltung. „Wie wertvoll ist Wasser für Dich?“ wurde gefragt.
Die vielen Kinder unter den Gottesdienstbesuchern durften während der Predigt auf den Turm der Burg klettern und dort viele Regentropfen gestalten, die dann als segensreicher Regenschauer auf die Besucher fallen gelassen wurden.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von den Turmbläsern und dem Kirchenchor, die beide eine wunderbar festliche und beschwingte Stimmung schafften.

Julia Koch und Heidi Kraft

52 Besucher beim Jugendgottesdienst „Die Glückspille“ im PRH

Der Jugendgottesdienst war eigentlich als Open- Air-Veranstaltung geplant, doch eine Stunde vor Beginn regnete es ordentlich, so dass guter Rat teuer war. Denn weder kann die Technik für die Band in wenigen Minuten umgebaut, noch können Stühle ins Nasse gestellt werden.
Schließlich hatte ein Jugendlicher die zündende Idee und wir bauten die Technik im großen Saal auf, verlagerten den Altar auf die Seite zum Foyer, stellten die erlaubten 30 Stühle in den großen Saal, öffneten alle Türen zur Terrasse und stellen dort die Metall-Stühle aus dem Jugendraum so auf, dass man einen guten Blick in den Saal hatte. Und voilá, so hatten am Ende doch alle 52 Menschen coronakonform Platz.
Beim Thema „Glückspille” ging es darum herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht. Hierzu gab es verschiedene Elemente, u.a. ein Video und ein witziges Fragespiel, bei dem zu erfahren war, wer glücklich ist, wenn Ananas auf der Pizza zu finden ist.
Die Jugendgruppe aus der Christuskirche in Zwingenberg führte das Anspiel klasse und sehr witzig auf: Ein Drogendealer (im knallroten Jogginganzug) bot einem Mädchen eine Glückspille an. Am Ende brachten ihre Freunde sie jedoch davon ab, die Pille zu nehmen, weil sie sie davon überzeugen konnten, dass Unternehmungen mit Freunden viel glücklicher machen können.
Die Predigt (Sabine von Minckwitz) begann mit einem Zwiegespräch (mit Carl Freisinger aus dem JuCa) über die Situation in den letzten Monaten und handelte dann von auch positiven Aspekten von Einsamkeit. Denn nur in der Stille und ohne Ablenkungen (durch Handy, PC, etc.) kann man die eigenen Themen gut durchdenken und auch nur in der Stille Gottes Stimme hören.
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Verabschiedung KV-Mitglieder

Verabschiedung Kirchenvorstandsmitglieder

In einem feierlichen Gottesdienst wurden Birklinde Heid, Rosi Müller, Petra Rossmann und Oliver Eichhorn aus dem Kirchenvorstand verabschiedet. Als kleinen Dank für die die langjährige, intensive und gewinnbringende Zeit erhielten sie jeweils einen bunten Obstkorb als Zeichen für die vielen unterschiedlichen Früchte, die sie hervorgebracht haben.

Herbstsammlung der Diakonie Hessen

Die eigenen Möglichkeiten entdecken – das ist es, was Menschen stärkt und zu dem macht, wer sie sind. Allerdings haben nicht alle Menschen die gleichen Voraussetzungen. Die Kirchengemeinden und die regionalen Diakonischen Werke setzen sich genau hierfür ein: Sie stärken Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und sind nah bei denen, die Hilfe und Unterstützung benötigen.

Je schwieriger die eigene Lebenslage empfunden wird, desto mehr schränkt sich gefühlt der Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein. Durch die Beratungsangebote des Diakonischen Werkes Darmstadt-Dieburg werden Perspektiven zurückgegeben und neue Blickwinkel eröffnet. Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort wird Menschen die Chance gegeben, ihr Leben (wieder) selbst in die Hand zu nehmen.

Für wichtige Bereiche und besondere Projekte, für die keine staatlichen oder kirchlichen Ressourcen bereitgestellt werden, ist die Diakonie auf Spenden angewiesen. Deshalb bitten wir Sie: Beteiligen Sie sich an der Herbstsammlung der Diakonie Hessen. Ihr Regionales Diakonisches Werk versteht sich als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde.

Lassen Sie uns gemeinsam den Menschen in unserer Region helfen. Mit Ihrer Spende können andere (wieder) ihre Möglichkeiten entdecken!

Leider ist in unserem Gemeindebrief das falsche Spendenkonto ausgewiesen. 
Bitte verwenden Sie für eine Spende zur Herbstsammlung der Diakonie ausschließlich das untenstehende.

Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC: GENODEF1VBD
Verwendungszweck: Diakonie Herbstsammlung

Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Verbundenheit.
Herzliche Grüße

Christoph Sames, Gemeindepfarrer
Edda Haack, Leiterin des Diakonischen Werkes Darmstadt-Dieburg

Aus dem Kirchenvorstand

Die feierliche Einführung neu gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher wurde am 5. September durch Pfarrer Christoph Sames im Gottesdienst vorgenommen. Anschließend konnten die Gottesdienstbesucher bei einem Gläschen Sekt mit ihnen ins Gespräch kommen.
Am 8. September fand dann die erste Sitzung des Kirchenvorstands statt. Ungewöhnlich für eine konstituierende Sitzung war, das als Gäste Pröpstin Karin Held und Dekan Arno Kreh teilnahmen. Der Grund dafür war ein erfreulicher: Sie stellten die Bewerberin für die vakante Pfarrstelle I vor. Annika Dick wird in diesem Jahr mit der Ausbildung fertig und kann im Januar als Pfarrerin (im Probedienst) in unserer Gemeinde anfangen. Probedienst bedeutet, dass Frau Dick dann noch nicht Inhaberin der Pfarrstelle I sein wird, sondern einen Dienstauftrag für vier Jahre bekommt. Anschließend ist die Übertragung der Inhaberschaft der Pfarrstelle I möglich, wenn sie selbst bzw. der Kirchenvorstand sich dafür ausspricht. Die Ordinationsfeier für Annika Dick ist für den 23. Januar 2022 unter Mitwirkung von Propst Stephan Arras und Dekan Arno Kreh geplant.
Nach diesem Tagesordnungspunkt wurde als Vorsitzender des Kirchenvorstands Erwin Rieke und als sein Stellvertreter Pfr. Christoph Sames gewählt. Es folgte die Besetzung der Ausschüsse mit ihren jeweiligen Leiterinnen und Leitern. Dabei kommt die stattliche Anzahl von 13 Ausschüssen zusammen, die sich u.a. um die Gottesdienstplanung, die Finanzen, die Kinder- und Jugendarbeit, den Laurentiuskindergarten, die Gebäude und die Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Neu ist die AG EKHN2030. Worum geht es dabei? Ein Zukunftsprozess soll die evangelische Kirche über das Jahr 2030 hinaus führen. Das Projekt mit dem Namen „EKHN2030“ nimmt dabei die künftige gesellschaftliche Situation ebenso wie die Mitgliederentwicklung und deren Folgen für die Kirche in den Blick. Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren zu Weichenstellungen für die Kirchenzukunft zu kommen. Dabei wird auch der künftig reduzierte Kirchen-Haushalt berücksichtigt. Die AG EKHN2030 soll optionale Szenarien für unsere Gemeinde entwickeln. Darüber berichten wir demnächst im Laurentius mehr.
Alle Mitglieder der Kirchenvorstands sind offen für Anregungen und Fragen aus der Gemeinde. Es wird darüber hinaus geprüft, ob die Pandemie-Situation in diesem Jahr eine Gemeindeversammlung zulässt.

Der Kirchenvorstand